Private Ferienwohnungen & Ferienäuser in Palau, Isola dei Gabbiani, Porto Pollo, Barrabisa . |
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| Ferienhaus in Palau |
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| Ferienwohnungen Palau (Palau Zentrum) |
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2-8 Personen 3 Schlafzimmer 2 Bad Große Terrasse Sandstrand 150 m ::Weinter:: |
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| Ferienwohnungen Isola dei Gabbiani (loc. scopa -Isola dei Gabbiani-Palau) |
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4-7 Personen 2 Schlafzimmer 2 Bad Veranda, Garten Sandstrand 2000 m ::Weinter:: |
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| Ferienwohnungen Porto Pollo (loc. scopa -Isola dei Gabbiani-Palau) |
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2-4 Personen 1 Schlafzimmer 1 Bad Terrasse, Garten Veranda Sandstrand 2000 m ::Weinter:: |
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PORTO POLLO Windsurf und Wassersport-dorado Porto Pollo im Nordosten Sardiniens präsentiert sich als eines der Top-Surfreviere in Europa. Die Landzunge der Halbinsel Isola dei Gabbiani trennt die beiden weiten Buchten mit kilometerlangen Sandstränden und smaragdgrünem Wasser. Durch die flachen Hügel haben alle Winde ungehindert Zutritt. In einer der beiden Buchten steht der Wind bei schöner Brandung auflandig, in der anderen 'side shore' bei flachem Wasser. Ideal für Speedfahrer und Brandungssurfer. Da starke und schwächere Winde ständig abwechseln, kommen auch mittlere Surfer und Anfänger zu ihrem Spaß. Aber auch Nicht-Surfer haben an den herrlichen Traumstränden und der attraktiven Umgebung ihren Urlaubsgenuß. |
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Ein Ausflug zum Roccia dell’Orso oder Bärenfelsen ist nicht nur eine Gelegenheit, aus nächster Nähe ein Naturdenkmal, das schon zu Zeiten Ptolemäus bekannt war, und die Landschaft, die es umgibt zu betrachten, sondern auch zu verstehen, wie die außergewöhnlichen Granitskulpturen, die man im ganzen Gebiet von Palau finden kann, entstanden sind. Zudem kann man vom Parkplatz am Fuße des Kaps einen etwa zweistündigen Spaziergang machen und bis zum Leuchtturm von Capo d’Orso und wieder zurück wandern. Man folgt den Hinweisschildern, die zum Capo d’Orso führen und folgt dem Wanderweg hinauf bis zum Felsen. Es handelt sich um Skulpturen, die durch das Miteinander verschiedener erosiver Prozesse entstanden sind, die typischen Granit-Tafonifelsen. Bei der Betrachtung dieses enormen Gebildes ist es erstaunlich zu bedenken, dass es durch die bloße Wirkung von Wasser und Wind entstanden ist, beginnend mit der Unterspülung von einzelnen Felsteilen. Die Erosion, die zur Bildung der Tafonifelsen führt, findet immer von unten nach oben statt, was die Entstehung der großen Höhle unter dem „Bauch des Bären“ sowie dessen Kopfform erklärt.
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